Nachhall 2,8 Sek.*

* unverbindliche Schätzungen zur Simulation.

Fügen Sie Akustik-Elemente
in den Muster-Raum (10 x 6 Meter) ein
und optimieren Sie den Raumklang!

Akustik-Bilder

Akustik-Pads

Akustik-Paneele

Akustik-Sitzelement

Akustik-Deckensegel

Die Raum-Akustik wird wird maßgeblich durch die Nachhall-Zeit bestimmt. Für einen optimalen Raumklang sollte sie im Büro bei unter 0,8 Sekunden liegen.

Schallwellen werden im Raum reflektiert. Wie eine Billardkugel an einer Bande. Wenn die Schallwellen aufeinandertreffen, kommt es zu deren Überlagerung. Am schlimmsten wird es, wenn zwei parallel gegenüberliegende Flächen im Raum eine Frequenz hin- und herwerfen. Das passiert oft zwischen hartem Boden und glatter Decke oder zwischen einer Glasfront und einer parallel gegenüberliegenden Wand.

Zu Hause und im Büro kommen meist Mitten und Höhen vor - verursacht durch Stimmen, Drucker- und Kopier-Geräusche, Telefon-Klingeln etc.

Um die Überlagerung von Schallwellen zu verhindern, sollten die meisten Wellen idealerweise beim zweiten Auftreffen auf eine Fläche „gefangen“ werden. Je weniger Textilien im Raum sind und je klarer die Raumstruktur ist, desto mehr klingt es blechern; die Schallwellen werden reflektiert, hallen nach und überlagern sich. So klingt es in der Regel im Badezimmer. Dort mag das schön sein.

1Beurteilen Sie den Raum, in dem Sie den Raumklang verbessern möchten,
unter akustischen Gesichtspunkten:

2Stellen Sie sich die Schallwellen gedanklich vor.
Wo sie entstehen, wie sie sich im Raum verteilen und wo sie reflektiert werden. Wo überlagern sich die Schallwellen?

3Hinterfragen Sie, wo die Wellen „gefangen“ werden könnten.
Denken Sie hierbei nicht nur an Wände. Berücksichtigen sie auch Decke, Tisch- Unterseiten sowie Rück- und Seitenwände von Schränken.

4Suchen Sie die geeigneten Akustik-Elemente aus und wählen Sie Ihre Wunschfarben.
Bestellen Sie das für Sie zusammengestellte Akustik-Set und freuen Sie sich auf Ihre stilvolle Wohlfühl-Akustik!


Im Wohnraum und im Büro wird ein „trockener“ Raumklang bevorzugt. Zur besseren Orientierung dienen dabei zwei bewährte Faustformeln:

Faustformel A:
pro 10m² Raumfläche (bei normaler Raumhöhe) -> 5 Akustik-Elemente (1 Akustik-Element = ca. 0,5 m²)

Faustformel B:
pro Person (Büro) -> 5 Akustik-Elemente


Noch einfacher lässt sich ein Raum mit der kostenlosen myRaumklang-App beurteilen, die Sie kostenlos im App-Store herunterladen können. Die App misst den Nachhall in Büro und Wohnraum und gibt Tipps zu Akustik-Optimierung.


Beachten Sie bei der Beurteilung von Räumen zudem Folgendes:

Teppichböden, große Vorhänge und Polstermöbel
fangen Frequenzen effektiv und verhindern die Reflexion der Schallwellen.

Beachten Sie bei Ihrer Planung auch die im Raum bereits vorhandenen Elemente
wie beispielsweise gepolsterte Bürostühle, Vorhänge, Teppiche, Lampen und Möbel usw.

Sind weder Teppichboden noch opulente Vorhänge erwünscht, braucht es andere Ideen.

Die Akustik-Elemente können den Raumklang fühlbar verbessern. Mein Tipp: Stellen Sie sich Schallwellen bildlich vor, wie und wo sie entstehen, wie sie durch den Raum fliegen und wo sie reflektiert werden.

Bringen Sie Akustik-Elemente an und erleben Sie die Veränderung.

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