„Wir von marell sind Profis für Sounddesign und Musik-Produktionen. Unsere Begeisterung für guten Sound kommt von Herzen“, so Alexander Klebl von der marell music group, der für myRaumklang dem Weg zur guten Akustik erklärt.

Das gesamte Studio-Team von marell und die Kunden lieben die perfekt abgestimmte Akustik in den Studioräumen. Um dieses professionelle Arbeitsumfeld zu erreichen, haben die Sound-Profis die Akustik-Elemente mitentwickelt. Zahlreiche Versuche wurden durchgeführt, Absorptions-Grade gemessen, vor allem aber wurde hingehört und gefühlt, wie sich die Akustik in den Räumen verändert.

„Unsere Kunden interessieren sich nicht für technische Grafiken und Kennlinien der Akustik, sie wollen eine Arbeitsatmosphäre mit gutem, angenehmem Raumklang. Das haben wir mit den Akustik-Elementen geschafft“, zeigt sich Alexander Klebl überzeugt. Darauf komme es schließlich an, weiß der Fachmann.

Guter Raumklang - einfach erklärt vom Profi:

Schallwellen werden im Raum reflektiert. Wie eine Billardkugel an einer Bande. Wenn die Schallwellen aufeinandertreffen, kommt es zu deren Überlagerung.

Am schlimmsten wird es, wenn zwei parallel gegenüberliegende Flächen im Raum eine Frequenz hin- und herwerfen. Das passiert oft zwischen hartem Boden und glatter Decke oder zwischen einer Glasfront und einer parallel gegenüberliegenden Wand.

Zu Hause und im Büro kommen meist Mitten und Höhen vor - verursacht durch Stimmen, Drucker- und Kopier-Geräusche, Telefon- Klingeln und ähnliches. Um die Überlagerung von Schallwellen zu verhindern, sollten die meisten Wellen idealerweise beim zweiten Auftreffen auf eine Fläche „ gefangen“ werden. Je weniger Textilien im Raum sind und je klarer die Raumstruktur ist, desto mehr klingt es blechern; die Schallwellen werden reflektiert, hallen nach und überlagern sich. So klingt es in der Regel im Badezimmer. Dort mag das schön sein. Im Wohnraum und im Büro wird ein „trockener“ Raumklang bevorzugt.

Zur besseren Orientierung dienen dabei zwei bewährte Faustformeln

1Faustformel A:
pro 10m² Raumfläche (bei normaler Raumhöhe) -> 5 Akustik-Elemente

2Faustformel B:
pro Person (Büro) -> 5 Akustik-Elemente

Einen Lösungsansatz kennen Sie sicher aus eigener Erfahrung: Teppichböden, große Vorhänge und Polstermöbel fangen Frequenzen effektiv und verhindern die Reflektion der Schallwellen. Sind weder Teppichboden noch opulente Vorhänge erwünscht, braucht es andere Ideen. Die Akustik-Elemente können den Raumklang fühlbar verbessern.

Praxis-Tipp: Stellen Sie sich Schallwellen bildlich vor, wie und wo sie entstehen, wie sie durch den Raum fliegen und wo sie reflektiert werden. Bringen Sie die Akustik-Elemente an und erleben Sie die Veränderung. Beachten Sie dabei auch vorhandene gepolsterte Bürostühle, Vorhänge, Teppiche, Lampen und Möbel.

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